Koeck baeckerei 34 Mehl

Brot, das sich hervorragend mit Genießern verträgt.

Gluten auf der Spur

Der Weizen, gerade das natürlich darin enthaltene Gluten, steht häufig im Mittelpunkt hitziger Ernährungsdebatten. Viele sorgen sich, dass sie Brot und Gebäck nicht mehr vertragen. Die Wahrheit ist: Nur bis zu 1 % der Bevölkerung leidet tatsächlich an Zölliakie und reagiert heftig auf Gluten. Für gesunde Menschen sind Gluten harmlos. Empfindliche Bäuche gibt es trotzdem.

Warum Urgetreide +urgut ist.

Köck schwört auf Urgetreide. Im Vergleich zu modernen Getreidesorten ist Urgetreide besser verträglich und aromatischer im Geschmack. Zudem liefern Urgetreide-Sorten mehr B-Vitamine, Magnesium, Eisen, Kalium und entzündungshemmende Stoffe – sie sind also gesünder.

Vertrauen ins Essen ist Dominik Köck und seinem Team enorm wichtig. Gemäß diesem Grundsatz werden zahlreiche Produkte aus Urgetreide wie Waldstauden-Roggen, Emmer, Dinkel und Gerste hergestellt. Für Vollkornmehl wird das Getreide samt Schale vermahlen. So bleiben die gesunden Inhaltsstoffe, die sich unter der Schale befinden, erhalten. Urgetreide-Vollkorn-Brot ist dünkler, besser bekömmlich und überzeugt mit einem aromatischen Geschmack – anders als gewohnt.

Er wird gepflegt, gerührt und gefüttert – täglich seit 65 Jahren.

„Wir verwenden keine Hilfsstoffe, bei uns gehen die Bäcker auf jedes Mehl individuell ein“, sagt Dominik Köck und ergänzt: „Je nach Brot verwenden wir Roggen-, Weizen- oder Dinkel-Sauerteig.“ Im Gegensatz zu künstlich hergestelltem Sauerteig, macht Natursauerteig das Backwerk bekömmlich, aromatisch und eine ganze Woche haltbar.

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